Wenn Sie die Augen zu machen, was sehen sie? Nichts? Dann ist dieser Artikel die Lösung, damit auch Sie effektiv Visualisieren können.

Visualisierung ist eine der effektivsten Methoden, das Unbewußte zu reprogrammieren, denn es denkt in Bildern nicht sosehr in Worten.

Ich habe das Problem, dass ich nur sehr schwer geistige Bilder erschaffen kann, diese sind meist sehr dunkel, unscharf und lösen kaum Emotionen aus, die ja für eine erfolgreiche Visualisierung ebenso wichtig sind.

Vor ein paar Tagen kam mir nun die Idee, dass ich, wenn ich schon keine inneren Bilder zusammenbekomme, nehm ich einfach äußere.  Dank Google kann man in kürzester Zeit zu jedem Thema die schönsten Bilder zusammensuchen.

Wenn Sie also von einer schönen Villa träumen, geben Sie  “Villa” in das Suchfeld ein, klicken Enter und lassen sich dann auf der Ergebnisseite die Bilder anzeigen. Das Bild, welches Sie am inspirierenden finden, speichern Sie sich auf Ihrem Computer, drucken es aus und sehen es sich an, wann immer Sie Zeit und Muße dazu haben.

Kein Vision Board

Im Film “the Secret” von Rhonda Byrne wird die Technik des “Vision Board” vorgestellt, eine Pinwand auf der man eben die Fotos seiner Wünsche, Ziele usw. anbringt.

Dies hat 2 Nachteile:

1. jeder kann es sehen, und wenn dann da  Bilder von einem druchtrainierten Männerkörpers hängen, kann das zu “unbequemen” Fragen führen, oder bestenfalls zu gut gemeinten, aber  demotivierenden Äußerungen führen.

2. Man beschäftigt sich nicht intensiv damit, wenn es irgendwo an der Wand hängt, man schaut es zwar täglich an, aber nur flüchtig ohne Emotionen.

Das muss bei Ihnen natürlich nicht so sein, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass einVision Board bei mir nicht viel bringt, aus eben diesen Gründen.

Ein Buch

Eine bessere Alternative stellt ein kleines Notizbüchlein dar, welches Sie bestimmt irgendwo zu liegen haben, oder sich für kleines Geld im Schreibewarengeschäft besorgen können, es gibt da oft sehr hübsche Exemplare.  Ein Gummiband sorgt bei meinem dafür, dass die Bilder nicht herausfallen können

Dort hinein lege ich die ausgedruckten Bilder und sehe Sie mir jeden Tag ein paar Minuten lang an und versuche, sie auch vor dem inneren Auge zu sehen, und zu verändern, damit Sie “meine” Bilder werden, dies gelingt mir immer besser und besser.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass im Buch auch jederzeit Notizen möglich sind, positive Veränderungen können festgehalten werden.

Zusammenfassung, konkreter Ablauf:

  1. Entscheiden Sie, was sie wollen
  2. Suchen Sie im Internet nach Bildern, Fotos und sonstigem, die Sie auf das gewünschte einstimmen, und Sie emotional berühren.
  3. Drucken Sie die Bilder aus, und legen Sie sie in ein kleines Notizbuch
  4. Wann immer sie etwas Zeit haben, vor allem vor dem Einschlafen und eventuell Morgens, sehen Sie sich die Bilder an und stellen Sich vor, wie es wäre, wenn Sie die Dinge besäßen.
  5. Fühlen Sie die Leichtigkeit, die Freude die sie empfinden würden, wenn das gewünschte Ihres wäre.
  6. Seien Sie gespannt, was in naher Zukunft alles passieren wird, wenn Sie diese Übung täglich praktizieren.

Positives Denken wird oft mit Optimismus gleichgestellt, was auch bedeutet, dass die schlimmsten Dinge ihr gutes haben. Auch klingt bei dem ganzen ein wenig was von “rosaroter Brille”  mit, und steht vermutlich deshalb gern in der Kritik.

Zweifelsohne gehört das in einem gesunden Verhältnis zum positivem Denken, aber nachdem ich nun fleissig das Masterkey System studiert habe bin ich diesbezüglich noch auf einen anderen Aspekt des positiven Denkens aufmerksam geworden:

Und zwar die Konzentration auf das, was man haben will, und nur auf das!

Es gibt in der Natur nichts negatives, man wird beispielsweise niemals einen Baum finden auf dem -20 Äpfel hängen.  Für unser Unbewußtes ist somit das, was wir nicht haben wollen schwer zu begreifen, wenn wir keine Schulden mehr haben wollen, dann ist das für den bewußten Verstand zwar klar, was gemeint ist, aber was wir stattdessen wollen bleibt im Verborgenem.

Wenn Sie im Restaurant “Keinen Schweinebraten” bestellen, wird man sie vermutlich dumm anschauen und ihnen schlimmstenfalls einen Schweinebraten servieren,  denn der Kellner wird das “nicht” vermutlich überhören, andererseits werden sie eventuell mit einem gelieferten Sauerbraten auch nicht gkücklich, wenn für Sie “kein Schweinebraten” eine Pizza bedeutet…

Auch im Umgang mit den Mitmenschen ist eine positive Ausdrucksweise von Vorteil, wenn Sie sagen, was sie wollen, anstatt das, was sie nicht wollen.

Anstatt “positiv” kann man also auch “konstruktiv” sagen.

Dieser Artikel beschreibt eine hervorragende Methode, wie Sie durch Konzentration auf Ihre Probleme  mehr Klarheit erlangen können, und ganz nebenbei Ihre Probleme verschwinden lassen.

Es versteht sich von selbst, dass sie die gemachten Erfahrungen und neuen Herangehensweisen mit Ihrem gesunden Menschenverstand nochmals prüfen, und bei gesundheitlichen Problemen in jedem Fall ihren Arzt fragen!  Ich übenehme keinerlei Haftung! Die Anwendung der Tipps erfolgt in jedem Fall auf eigene Gefahr!

Was sind Probleme überhaupt?

Bei Wikipedia liest man:
Ein Problem (gr. πρόβλημα próblema „das, was [zur Lösung] vorgelegt wurde“) nennt man eine Aufgabe oder Streitfrage, deren Lösung mit Schwierigkeiten verbunden ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Problem

Probleme sind also dazu da, dass wir sie lösen. Das macht die Sache nicht viel besser, aber zumindest kann man aus der Wortherkunf ableiten, dass es für jedes Problem auch eine Lösung gibt. Diese Lösung  gilt es, durch Konzentartion auf das Problem zu finden.

Aber man soll doch positiv denken und sich nicht auf negative Dinge wie  Probleme konzentrieren!

Das ist richtig, sofern es um Probleme geht, die noch gar nicht existieren. Wenn Sie mit dem Auto fahren, und sich die herrlichsten Unfälle vorstellen, und was weiss ich nicht noch alles schreckliche passieren kann, dann ist es wahrscheinlicher tatsächlich einen Unfall zu bauen, als wenn Sie sich auf den aktuellenVerkehr konzentrieren.

Hier beschäftigen wir uns aber mit Problemen, die nun mal schon da sind. Wenn Ihr Auto nicht anspringt, dann schadet es zar nicht, sich ein fahrendes Auto vorzustellen,  aber die Batterie oder der Tank wird deshalb auch nicht voll, je nachdem was die Ursache sein mag.

Yoga Technik: Samyama

Unter “Samyama” versteht man, sehr vereinfacht ausgedrückt, das konzentrieren auf bestimmte “Objekte” um so zu größerer Erkenntnis zu gelangen. Wie gesagt, das ist sehr vereinfacht ausgedrückt, soll aber hier ausreichen. In unserem Fall konzentrieren wir uns eben auf das Problem, setzen Sie sich in einen bequemen Stuhl, entspannen Sie sich und denken Sie intensiv an das jeweilige Problem.

  • Abstand gewinnen: Nehmen Sie das Problem wahr, aus verschiedenen Blickwinkeln, welche Ursachen könnte es haben usw.  Betrachten Sie es, als ob es jemand anderer haben würde, was würden Sie ihm raten?
  • Raum für Lösungen: Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn das Problem gelöst wäre. Was wäre anders? Wie würden Sie sich fühlen?
  • Inspiration: Vielleicht haben Sie ja während sie das Problem betrachten einen Geistesblitz, welcher Ihnen die Lösung präsentiert. Das kann auch einige Tage später passieren, einfach so aus dem Nichts.
  • Ist es wirklich ein Problem? Möglicherweise sehen Sie die Sache nur als Problem an, in Wirklichkeit könnte es eine große Chance für Sie bedeuten, eben dieses Problem zu haben.
  • Ist es vielleicht sogar sinnvoll? Ein vermeintliches Problem kann auch sein gutes haben, ein Jobverlust, so schmerzlich er sein mag eröffnet neue Berufliche Möglichkeiten etc.

Übung:

  • Wählen Sie ein Problem, welches Sie gerne gelöst haben möchten
  • Setzen Sie sich gemütlich hin und entspannen Sie sich
  • Stellen Sie sich das Problem vor und verbinden Sie sich geistig mit ihm.
  • Akzeptieren Sie es, es ist nunmal da.
  • Lassen Sie die Situation auf sich wirken.
  • Überlegen Sie, was wäre, wenn es nicht mehr vorhanden wäre, wie würden Sie sich fühlen?
  • Betrachten Sie das Problem auch mal als Hinweis, ähnlich den Kontrolllämpchen in Ihrem Auto.
  • Seien Sie offen für neue Impulse, sie werden sich wundern, wie einfach die Lösung manchmal sein kann, und sie wird ihnen zukommen, vermutlich nicht gleich aber bald.

Ich freue mich auf Erfahrungsberichte Ergänzungen und weitere Anregungen bzw. Fragen.

Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar!

Dann wär ich …

Ja was wäre ich denn dann?

Schreiben Sie mal alles auf, was ihnen in den Sinn kommt, was möchten Sie wirklich, und was hindert Sie konkret daran?

Kleiner Tipp: Sie alleine haben die Verantwortung für Ihr Leben, wenn das „wenn“ im Einflussbereich einer anderen Person liegt, dann nur, wie Sie es Ihr unbewusst erlaubt haben!

Wenn Sie Ihre Liste fertig haben, sehen sie doch mal nach, ob sie nicht doch was ändern können, und ob die “wenns” wirklich so schwerwiegend sind, dass sie Sie von Ihren Träumen trennen.

Scheinbar hat irgend ein Witzbold den Leuten erzählt, dass heute der letzte Tag für eine sehr lange Zeit sein wird, an dem die Geschäfte geöffnet haben.

Anders kann ich mir die überfüllten Supermärkte und noch volleren Einkaufswägen nicht erklären.

An solchen Tagen bricht wohl der “Jäger und Sammler” wieder bei vielen Zeitgenossen durch, was ja für die Wirtschaft auch nicht so ganz verkehrt ist. Samstag wirds dann wohl nochmal so richtig wild, da hatten ja die Geschäfte am Vortag geschlossen, und die nächsten beiden Tage ebenfalls.

Ich frage mich, wie die Leute das früher so gemacht haben, ohne 7 Supermärkte in jeder Kleinstadt (wie der unsrigen) mit Öffnungszeiten von 8 bis 18 Uhr Wochentags und nem Einkaufskorb, den man meist mangels Auto nach Hause trug oder auf dem Fahrrad transportierte.

Nun ja, ich werd jetzt dann auch noch ein wenig Konsument spielen, und mich weiter wundern.

Dieser Artikel hilft, die richtige Sitzposition für die Mediation zu finden.

Denkt man an Mediation, so sieht man meist einen schlanken, durchtrainierten Menschen kreuzbeinig oder im Lotus Sitz regungslos verharrenden Menschen in einer bezaubernden, mysthisch anheimenden Umgebung vor dem inneren Auge.

Betrachtet man sich dann selbst und die unaufgeräumte Bude, so mag die Kluft zwischen “Soll” und “Ist” Zustand zu groß erscheinen, als das man wirklich “richtige” Meditation praktizieren könnte.

Ein ordentlicher, gemütlicher Raum schadet nicht, auch ist der kreubeinige Sitz nicht das verkehrteste, allerdings geht es bei der Meditation darum, die Ruhe und die Stille zu genießen, das geht nicht, wenn der Rücken schmerzt, oder die Beine einschlafen.

Als Regel gilt: “Die Sitzhaltung sollte ruhig und angenehm sein“, nach Patanjali, sei es nun ein Sessel, Stuhl, Meditationsbänkchen, Kissen etc.

Viele Anregungen finden sich z.b. hier:

http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Meditation-sitz.html

DSC_1299Wichtig ist, sich nicht von falschen Vorstellungen über die richtige Sitzhaltung abbringen zu lassen, lieber ne halbe Stunde im Sessel meditieren, als überhaupt nicht im Schneidersitz, weils weh tut.

In diesem Artikel zeige ich eine Methode, wie du es schaffst, die Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Eine der wichtigsten Fähikgeiten, die wir lernen können besteht in der Meditation.

Einfach mal ne halbe Stunde dasitzen und nichts tun, nichtmal denken.

Wer sich darin versucht, wird bald feststellen, dass ständig neue Gedanken kommen und gehen, wie sie lustig sind.

Zu Beginn der Praxis mag das nicht viel ausmachen, geht es zu Anfang erst darum, einfach mal längere Zeit still zu sitzen, um sich daran zu gewöhnen. Wenn das gut klappt, geht es daran, die Gedanken abzuschalten.

Ich bin wie folgt vorgegangen:

  • Grundsätzlich erstmal verfolgen, welche Gedanken so daherkommen.
  • Diese dann kommentieren, und ein bischen ins lächerliche ziehen
  • Diese und noch viel mehr erwarten
  • Aktiv Gedanken produzieren

Das sieht dann so in etwa aus:

….das Auto dürfte mal wieder sauber gemacht werden…

Oh, super, jetzt sitz ich hier, versuche eins mit dem Unendlichem zu werden, und mir fällt nichts besseres ein, als dass das Auto sauber gemacht werden sollte, spitze!

Jetzt müssen wir aber unbedingt noch darüber nachdenken, ob wir noch Zahnpasta brauchen und wieviel Katzenfutter im Haus ist, nicht zu vergessen, dass Oma nächsten Monat Geburtstag hat, und heuer auch schon wieder Weihnachten ist….

So, jetzt fällt mir nichts mehr ein, bitte sofort den nächsten Gedanken liefern, ich warte so lange.

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Du kannst Dir auch noch einen kleinen Helfer “installieren”, ich stelle mir vor, ein kleines Gnömlein stellt diese Fragen, kommentiert, bewertet und wartet auf den nächsten Gedanken, am besten noch mit der nervigsten Stimme, die man sich vorstellen kann, einfach mal eine beliebige Kindersendung angucken, dort findet man genug Inspiration.

Der kleine Kerl ist sehr praktisch, schon nach kurzer “Einarbeitungszeit” versieht er seinen Dienst im Hintergrund, und du kannst dich in Ruhe auf die Meditation konzentrieren.

 

Viel Spass beim ausprobieren, und wie immer:

Kommentare erwünscht!

Ich bin, mal wieder, mit einer Gruppe Menschen zusammengeraten, die ich schon seit langer Zeit kenne, nicht persönlich, aber ich hab mir ein genaues Bild von Ihnen gemacht.

Sie sind:

  • Naiv
  • Selbstherrlich
  • Uneinsichtig
  • Überheblich
  • Arrogant
  • Dumm
  • und vieles mehr
  • Manche sogar alles in einer Person!

Nun könnte man sagen, lass die Idioten einfach in Ruhe, sollen die Ihr Ding machen und mach du deins. Gut, hab ich probiert, klappt auch ganz gut, ABER:

Es gibt einen Weltanschaulichen Ansatz, der besagt, dass ALLES, was geschieht aus einem bestimmtem Grund passiert, es gibt keine Zufälle. Ich bin zwar vom Urknall ebenso überzeugt, wie von der Evolutionstheorie, allerdings probiere ich gern mal den einen oder alternativen Ansatz aus, um zu sehen, was wäre, wenn das wahr wäre.

Eine weitere Weltanschauung besagt, dass ALLES, was in unser Leben tritt da ist, weil WIR es angezogen haben, “Resonanzgesetz”, “Law of Attraction” oder einfach “Gesetz der Anziehung”.

In Resonanz zu stehen bedeutet, selbst so zu sein wie das, was man anzieht.

Sehen wir mal, was wäre, wenn das wahr ist:

Wenn ich mich nun über diese Leute ärgere, dann ärgere ich mich im Grunde über mich selbst, über Eigenschaften, die ich auch an mir nicht mag: “Wie kann denn ein anderer es wagen, so zu sein, wie ich bin, aber nicht sein will!”, und sie sind da, damit ich das begreife.

Somit hat der Ärger etwas gutes, wenn er einem dazu bringt, über sich selbst nachzudenken.

Und wenn es das Gesetz nicht gibt?

Dann sollte man sich klarmachen, dass es Zeitverschwendung ist, sich zu ärgern, denn der andere merkt davon in der Regel nichts.

Worüber ärgerst Du dich? Kommentare gern gesehen

In meinem vorletzten Blog Eintrag ging es ja darum, dass ich keine Lust zu nix habe, sozusagen “Unmotiviert” bin.

Was ist Motivation überhaupt?

Ich meine jetzt nicht im Sinne der Motivationsindustrie, wenn es um Zielerreichung etc. geht, sondern was lässt uns z.b. Dinge tun, die wir besser nicht tun sollten, oder Dinge unterlassen, die wir tun sollten.

Ich war z.b lange Jahre Raucher, mich hat nie jemand dazu ermuntern müssen, dass ich mir eine anzünde, eher im Gegenteil. Ebenso war es mit Alkohol, und ist es nach wie vor noch mit dem Essen ;o)
Nüchtern betrachtet wissen wir ja genau, was zu tun ist, und was nicht, aber kontrollieren können wir es nicht, höchstens mal für kurze Zeit, wenn wir mal nicht rauchen dürfen, oder nüchtern bleiben müssen, aber auf lange Sicht – keine Chance.

Aber es geht doch, das Rauchen hab ich mir abgewöhnt, es ist auch kein Gefühl des Verzichtens dabei, die Motivation ist weg.
Ich muss mich weder beherrschen, noch macht es mir irgendwas aus, wenn in meiner Umgebung geraucht wird (abgesehen davon, dass es übel stinkt) aber es kam mir nie sowas wie “jetzt will ich auch eine” in den Sinn.

Eben so beim Alkohol, sowas trink ich eigentlich überhaupt nicht mehr, höchstens mal nen Pflaumenlikör beim Asiaten zum Essen, vielleicht 1x im Monat, aber sonst – nix.

Nun zur Angst

Wenn uns die Motivation dazu bringt, etwas zu tun, dann hält uns die Angst davon ab, etwas zu tun.

Fazit:

Diese beiden “Kräfte” richtig eingesetzt, könnte uns doch erheblich weiter bringen oder?

Vielleicht ist der Begriff “Angst” nicht der richtige, eventuell wäre “Unlust” besser. Man stelle sich vor, wir hätten alle keine Lust mehr, das Falsche zu tun, und hätten nur noch Freude daran, was uns und unsere Mitmenschen weiterbringt, ohne dass wir uns dazu zwingen müssten.

Wenn jemand weiß, wie es geht, bitte hier nen Kommentar hinterlassen ;o) Ich forsche derweil auch weiter.

Laut den Nachrichten ist ganz Deutschland Ausnahmezustand, man liest von Orkan Böen, eingeschneiten Familien, und abgeschnittenen Dörfern.

Ich frag mich dann schon mal gern, warum sowas NIE bei mir vor der Haustür passiert:

Schneekatastrophe durch Tief "Daisy" am 09.01.2010

Schneekatastrophe durch Tief "Daisy" am 09.01.2010

Ich hab mir ja schon vor langer Zeit das tägliche Zeitungslesen abgewöhnt, bzw. ich hab mir das noch nie so richtig betrieben. Die wichtigen Dinge erfährt man ohnehin, 99,9% von dem was drinsteht ist irrelevant für mich persönlich, und auf Massenbeeinflussung kann ich gerne verzichten.

Bitte schreibt einen Kommentar, wenn bei Euch das eingetreten ist, was die Medien prophezeit haben, oder was Ihr ganz allgemein zu dieser Panikmache sagt.



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