Archiv für die Kategorie „Meditation“

Was ist Intuition?

Wikipedia schreibt über Intuition:

Eine Begabung, auf Anhieb eine gute Entscheidung treffen zu können, ohne die zugrunde liegenden Zusammenhänge explizit zu verstehen. http://de.wikipedia.org/wiki/Intuition

Unser bewusster Verstand nimmt nur einen sehr kleinen Teil der Informationen, die tagtäglich auf uns einströmen bewusst wahr, oder waren Sie sich, bevor ich sie gefragt habe, bewusst, wie ihre Beine den Boden berühren, ob Sie ihn berühren, ob die Beine überkreuzt sind oder was auch immer. 

Jetzt, wo Sie sich darauf besinnen, ist es klar, aber was war davor? Sie haben es lediglich unbewusst wahrgenommen. Erst, wenn Schmerzen aufgetreten wären, weil ihnen der Fuß “eingeschlafen” ist, dann hätten Sie bewusst darauf geachtet.

Die Kapazitäten unseres bewussten Verstandes sind sehr begrenzt,  wir wären bald überfordert, wenn wir alles bewusst wahrnehmen.

Beim Unbewussten ist das anders, wie ein riesiger Computer verarbeitet es alle eintreffenden Informationen, sortiert, bewertet und leitet nur das an unser Bewusstsein, was es als wichtig erachtet, oftmals auch nur durch ein Gefühl, welches wir dann Intuition nennen.

Stehen wir nun vor einer Entscheidung, dann greift das Unbewusste auf seine unerschöpflichen Ressourcen zurück, und liefert uns stets die bestmögliche Handlungsalternative.  Soweit die Theorie…

Aus dem Bauch, gegen die Wand!

Halt halt halt, werden Sie jetzt rufen, auf die Intuition kann man sich nicht immer verlassen, sonst gäbe es keine Fehlentscheidungen!

Doch, auf die Intuition kann man sich verlassen, leider hat sie aber noch eine böse Zwillingsschwester, und es ist unmöglich beide zu unterscheiden.

Die Schwester der Intuition nennen wir „Erinnerung“

Das Unbewusste automatisiert gerne, was in der Vergangenheit funktioniert hat, wird auch in der Zukunft funktionieren.

Ein kleines Kind in der Steinzeit flüchtet vor einem Säbelzahntiger, und überlebt. Einem Erwachsenen rettet dieses Verhalten ebenso das Leben, ohne dass er lange darüber nachdenken muss.

Es gibt keinen Grund , jemals anders auf diese Situation zu reagieren. So sind wir nun mal „verdrahtet“

Nun ist es so, dass nicht jede Erfahrung, die wir als Kind machten, auch dem Erwachsenen noch zum Vorteil gereicht, wer als Kind beispielsweise von einem anderen Kind schlecht behandelt wurde, der wird möglicherweise auch als Erwachsener ein schlechtes Gefühl haben, wenn er mit Menschen zu tun hat, die Ähnlichkeiten mit diesem Bösewicht aus Kindertagen aufweisen.

Dieses „schlechte Gefühl“ hat nun überhaupt nichts mit Intuition zu tun, es ist lediglich eine Erinnerung. Nur können wir das eine vom anderen nicht unterscheiden.

Ein ungutes Gefühl bei diesem Menschen bleibt…

Sie haben aber die  Möglichkeit, jede Erinnerung emotional zu neutralisieren, Sie löschen die Verknüpfungen, wenn Sie so wollen.

Stichwort: „Clearing“

Wie wir gehört haben, erzeugen bestimmte Situationen Gefühle, die absolut nichts mit der Tatsächlichen Situation zu tun haben, das ist tragisch, wenn es um Entscheidungen geht.

Der bewusste Verstand kann keine vernünftige Entscheidung treffen, das Unbewusste arbeitet ein altes Programm ab und wir treten auf der Stelle. Was wir brauchen ist „Klarheit“.

Eine der simpelsten Methoden, diese zu erlangen ist die Meditation, und zwar konzentrieren Sie sich dazu in einem ruhigem Moment eben auf das Problem, die Entscheidung oder was auch immer und werden sich der auftretenden Gefühle bewusst, und beobachten diese.

Falls Sie mit EFT oder ähnlichem vertraut sind, können Sie auch diese Techniken anwenden, nehmen Sie das, was ihnen am besten zusagt.

Am Ende vom Tag werden Sie feststellen, dass ihnen Entscheidungen immer leichter fallen, und dass diese erstaunlich oft die richtigen sind. Ihrem Bewussten Verstand sollten sie jedoch nach wie vor benutzen, wenn Sie innerlich aufgeräumt haben, dann kann auch er besser arbeiten.



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Wenn Sie die Augen zu machen, was sehen sie? Nichts? Dann ist dieser Artikel die Lösung, damit auch Sie effektiv Visualisieren können.

Visualisierung ist eine der effektivsten Methoden, das Unbewußte zu reprogrammieren, denn es denkt in Bildern nicht sosehr in Worten.

Ich habe das Problem, dass ich nur sehr schwer geistige Bilder erschaffen kann, diese sind meist sehr dunkel, unscharf und lösen kaum Emotionen aus, die ja für eine erfolgreiche Visualisierung ebenso wichtig sind.

Vor ein paar Tagen kam mir nun die Idee, dass ich, wenn ich schon keine inneren Bilder zusammenbekomme, nehm ich einfach äußere.  Dank Google kann man in kürzester Zeit zu jedem Thema die schönsten Bilder zusammensuchen.

Wenn Sie also von einer schönen Villa träumen, geben Sie  “Villa” in das Suchfeld ein, klicken Enter und lassen sich dann auf der Ergebnisseite die Bilder anzeigen. Das Bild, welches Sie am inspirierenden finden, speichern Sie sich auf Ihrem Computer, drucken es aus und sehen es sich an, wann immer Sie Zeit und Muße dazu haben.

Kein Vision Board

Im Film “the Secret” von Rhonda Byrne wird die Technik des “Vision Board” vorgestellt, eine Pinwand auf der man eben die Fotos seiner Wünsche, Ziele usw. anbringt.

Dies hat 2 Nachteile:

1. jeder kann es sehen, und wenn dann da  Bilder von einem druchtrainierten Männerkörpers hängen, kann das zu “unbequemen” Fragen führen, oder bestenfalls zu gut gemeinten, aber  demotivierenden Äußerungen führen.

2. Man beschäftigt sich nicht intensiv damit, wenn es irgendwo an der Wand hängt, man schaut es zwar täglich an, aber nur flüchtig ohne Emotionen.

Das muss bei Ihnen natürlich nicht so sein, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass einVision Board bei mir nicht viel bringt, aus eben diesen Gründen.

Ein Buch

Eine bessere Alternative stellt ein kleines Notizbüchlein dar, welches Sie bestimmt irgendwo zu liegen haben, oder sich für kleines Geld im Schreibewarengeschäft besorgen können, es gibt da oft sehr hübsche Exemplare.  Ein Gummiband sorgt bei meinem dafür, dass die Bilder nicht herausfallen können

Dort hinein lege ich die ausgedruckten Bilder und sehe Sie mir jeden Tag ein paar Minuten lang an und versuche, sie auch vor dem inneren Auge zu sehen, und zu verändern, damit Sie “meine” Bilder werden, dies gelingt mir immer besser und besser.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass im Buch auch jederzeit Notizen möglich sind, positive Veränderungen können festgehalten werden.

Zusammenfassung, konkreter Ablauf:

  1. Entscheiden Sie, was sie wollen
  2. Suchen Sie im Internet nach Bildern, Fotos und sonstigem, die Sie auf das gewünschte einstimmen, und Sie emotional berühren.
  3. Drucken Sie die Bilder aus, und legen Sie sie in ein kleines Notizbuch
  4. Wann immer sie etwas Zeit haben, vor allem vor dem Einschlafen und eventuell Morgens, sehen Sie sich die Bilder an und stellen Sich vor, wie es wäre, wenn Sie die Dinge besäßen.
  5. Fühlen Sie die Leichtigkeit, die Freude die sie empfinden würden, wenn das gewünschte Ihres wäre.
  6. Seien Sie gespannt, was in naher Zukunft alles passieren wird, wenn Sie diese Übung täglich praktizieren.


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Dieser Artikel hilft, die richtige Sitzposition für die Mediation zu finden.

Denkt man an Mediation, so sieht man meist einen schlanken, durchtrainierten Menschen kreuzbeinig oder im Lotus Sitz regungslos verharrenden Menschen in einer bezaubernden, mysthisch anheimenden Umgebung vor dem inneren Auge.

Betrachtet man sich dann selbst und die unaufgeräumte Bude, so mag die Kluft zwischen “Soll” und “Ist” Zustand zu groß erscheinen, als das man wirklich “richtige” Meditation praktizieren könnte.

Ein ordentlicher, gemütlicher Raum schadet nicht, auch ist der kreubeinige Sitz nicht das verkehrteste, allerdings geht es bei der Meditation darum, die Ruhe und die Stille zu genießen, das geht nicht, wenn der Rücken schmerzt, oder die Beine einschlafen.

Als Regel gilt: “Die Sitzhaltung sollte ruhig und angenehm sein“, nach Patanjali, sei es nun ein Sessel, Stuhl, Meditationsbänkchen, Kissen etc.

Viele Anregungen finden sich z.b. hier:

http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Meditation-sitz.html

DSC_1299Wichtig ist, sich nicht von falschen Vorstellungen über die richtige Sitzhaltung abbringen zu lassen, lieber ne halbe Stunde im Sessel meditieren, als überhaupt nicht im Schneidersitz, weils weh tut.



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In diesem Artikel zeige ich eine Methode, wie du es schaffst, die Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Eine der wichtigsten Fähikgeiten, die wir lernen können besteht in der Meditation.

Einfach mal ne halbe Stunde dasitzen und nichts tun, nichtmal denken.

Wer sich darin versucht, wird bald feststellen, dass ständig neue Gedanken kommen und gehen, wie sie lustig sind.

Zu Beginn der Praxis mag das nicht viel ausmachen, geht es zu Anfang erst darum, einfach mal längere Zeit still zu sitzen, um sich daran zu gewöhnen. Wenn das gut klappt, geht es daran, die Gedanken abzuschalten.

Ich bin wie folgt vorgegangen:

  • Grundsätzlich erstmal verfolgen, welche Gedanken so daherkommen.
  • Diese dann kommentieren, und ein bischen ins lächerliche ziehen
  • Diese und noch viel mehr erwarten
  • Aktiv Gedanken produzieren

Das sieht dann so in etwa aus:

….das Auto dürfte mal wieder sauber gemacht werden…

Oh, super, jetzt sitz ich hier, versuche eins mit dem Unendlichem zu werden, und mir fällt nichts besseres ein, als dass das Auto sauber gemacht werden sollte, spitze!

Jetzt müssen wir aber unbedingt noch darüber nachdenken, ob wir noch Zahnpasta brauchen und wieviel Katzenfutter im Haus ist, nicht zu vergessen, dass Oma nächsten Monat Geburtstag hat, und heuer auch schon wieder Weihnachten ist….

So, jetzt fällt mir nichts mehr ein, bitte sofort den nächsten Gedanken liefern, ich warte so lange.

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Du kannst Dir auch noch einen kleinen Helfer “installieren”, ich stelle mir vor, ein kleines Gnömlein stellt diese Fragen, kommentiert, bewertet und wartet auf den nächsten Gedanken, am besten noch mit der nervigsten Stimme, die man sich vorstellen kann, einfach mal eine beliebige Kindersendung angucken, dort findet man genug Inspiration.

Der kleine Kerl ist sehr praktisch, schon nach kurzer “Einarbeitungszeit” versieht er seinen Dienst im Hintergrund, und du kannst dich in Ruhe auf die Meditation konzentrieren.

 

Viel Spass beim ausprobieren, und wie immer:

Kommentare erwünscht!

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