Archiv für die Kategorie „Gesetz der Anziehung LOA“
Achtung, Metapher!
In nahezu jedem Buch zum Thema Lebensgestaltung etc. werden uns die Erkenntnisse aus der Quantenphysik aufs neue aufgetischt, deshalb nur kurz, um was es geht:
- Materie besteht im Grunde aus Nichts und leerem Raum
- Wäre ein Atom so groß wie eine Kathedrale, wäre der Atomkern, der die Masse des Atoms zum Großteil ausmacht so groß wie eine Fliege.
- Schießt man Elektronen durch einen Doppelspalt, so verhalten Sie sich wie Wellen, schaut man hin, was genau passiert, verhalten Sie sich wie Teilchen.
Hier finden Sie eine sehr schöne Veranschaulichung des Doppelspaltexperiments: http://www.youtube.com/watch?v=3ohjOltaO6Y
Eingangs schrieb ich “Achtung, Metapher” und genau als solche sollten man diese Erkenntnisse im Bezug auf das LOA betrachten:
1. Materie besteht im Grunde aus nichts – Nichts ist wie es scheint.
Auch wenn uns ein Stein äusserst Massiv vorkommen mag, er besteht aus nichts und Energie. Mit eben dieser Geisteshaltung können wir uns auch unseren Problemen nähern. Sind diese wirklich so massiv wie sie uns erscheinen?
2. Durch beobachten beeinflussen wir das Ergebnis
Was erwarten wir denn von den Dingen, die um uns passieren? Soll das Ergebnis “Welle” oder “Teilchen” sein? Soll es positiv oder negativ enden?
Fazit:
Ob wir Kraft unserer Gedanken Materie erschaffen können, weiß ich nicht, für den Anfang sollte es aber reichen, dass wir weit mehr Einfluß auf unsere Realität haben, als wir meist für Möglich halten.
Was ist positives Denken?
Spricht man in der Mathematik von “natürlichen Zahlen” so meint man zahlen, die auch in der Natur vorkommen, also positive, Zahlen die größer als 0 sind, wobei man die 0 auch zu den natürlichen Zahlen rechnen könnte. Die Kunst des poitiven Denkens besteht nun darin, nur an Dinge zu denken, die man auch haben will.
1 neuen Sportwagen kann man sich vorstellen
-1 alte Schrottkiste geht nur, wenn ich mir die Schrottkiste vorstelle, und sie dann wegdenke.
Da wir also nur an Dinge denken sollen, die wir haben möchten denken wir vernünftigerweise nur an die Dinge, die “positiv” sind.
Wenn Sie Dinge an einem Seil befestigen, können Sie diese ohne weiteres unter zuhilfenahme des selben zu sich heranziehen. Was ihnen jedoch nicht gelingt, ist das wegdrücken, falls es sich um unerwünschtes handelt.
Ebenso verhält es sich mit dem Gesetz der Anziehung. Wir können auch nur anziehen, nicht aber wegschieben, egal ob es uns nun gefällt oder nicht.
Die Anziehung erfolgt dadurch, dass wir bestimmte Dinge in unser Bewußtsein einlassen, uns damit Beschäftigen und Sie somit mit uns in Resonanz stehen.
Anziehung ist die Hauptaussage des “Gesetz der Anziehung”. Es besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht, eine Metapher für einen sehr komplexen Vorgang.
Vergleichen wir das Gesetz der Anziehung mit dem Gesetz der Gravitation besagt es, dass ein Massereiches Objekt, wie z.b. unser Planet andere Massereiche Objekte anzieht, wie beispielsweise einen Stein, ein Auto etc.
Analog hierzu ziehen wir das, was wir in unseren Gedanken vorherrschen lassen auch in unser Leben.
Denken wir hauptsächlich Gedanken die mit Angst, Mißtrauen und Verzweiflung zu tun haben, so werden wir häufiger entsprechende Sitationen in der Umwelt wahrnehmen, weil wir uns eben eher darauf konzentrieren. Es müssen deshalb nicht einmal zahlenmäßig mehr schlimme Dinge passieren, wir nehmen Sie lediglich intensiver wahr, weil wir darauf achten, und sie besser in unser Weltbild passen.
Umgekehrt, wenn wir heitere Gedanken pflegen stecken wir andere damit an, unsere Umwelt wird freundicher, weil wir sie mit unserer guten Laune anstecken (sofern sie nicht nur gespielt ist) und etwaige Tiefschläge werden weniger negativ bewertet.
* Hier entsteht eine Art Lexikon zum Thema “Law of Attraction” und dieser Artikel ist ein Teilbereich aus der Thematik, weitere folgen.
Gefühle haben zweierlei Funktionen:
Zum einen geben sie uns Hinweise darauf, ob wir auf dem richtigen Wege sind, durch positive bzw. negative Emotionen. Wir können uns auf unser Gefühl aber nur verlassen, wenn wir frei sind von negativen Erinnerungen und Erfahrungen, die uns unbewusst beeinflussen. Hier sind klärende Techniken gefragt, wenn wir feststellen, dass obgleich wir positive Gefühle hegten, die Sache unschön ausging. Im Zweifel ist immer dem Hausverstand folge zu leisten.
Der zweite Aspekt der Gefühle besteht darin, dass wir mit Ihnen unsere Ziel bzw. das, was wir manifestieren wollen aufladen können.
Wir können Affirmationen und Autosuggestionen teilnahmslos jeden Tag hersagen, oder aber wir können sie mit positiven Gefühlen aufladen, mit Freude, Begeisterung und Liebe, und so ihre Wirkung vervielfachen.
Der Name täuscht, das ist das gemeine an Glaubenssätzen.
Warum?
“Glauben heißt nicht Wissen” sagt man lapidar doch lässt sich echter Glaube (Glaubenssätze) nicht so leicht entlarven.
Wenn jemand sagt, dass er an etwas glaubt, dann ist es meist nur Wunschdenken, er ist nicht zu 100% davon überzeugt, und kann zwischen Wissen und Glauben unterscheiden.
Nicht so beim Glaubenssatz!
Glaubenssätze sind für uns Realität, sie bestimmen unser Leben, wir treffen Entscheidungen aufgrund von Glaubenssätzen, ja sie erschaffen gerade unsere Realität.
Um den Unterschied zu verdeutlichen:
Glaube:
- Ich glaube an ein Leben nach dem Tod
- Ich glaub, ich hab den Herd ausgeschaltet
- Das wird schon gut gehen
- Morgen regnet es
Glaubenssätze
- Das kann ich mir nicht leisten
- Rauchen schmeckt mir, und entspannt.
- Ich kann das nicht
- Früher war alles besser
Oberflächlich betrachtet gibt es keinen Unterschied zwischen den beiden Kategorien, der Unterschied liegt einzig darin, dass Glaubenssätze als Realität angenommen und so gut wie nie hinterfragt werden. Wenn jemand sagt, er glaube, dass der Herd aus ist, wird er schleunigst seine Aussage überprüfen, wenn jemand aber der festen überzeugung ist, dass er dies oder jenes nicht kann, wird er es kaum versuchen.
Dankbarkeit ist laut vielen Autoren ein sehr mächtiges Werkzeug, sein Leben zu verbessern.
Ich persönlich assoziiere mit Dankbarkeit allerdings eher negative Situationen, so als wäre nicht genug für alle da, und man müsste dankbar sein, dass man doch was abbekommen hat.
Wenn Dankbarkeit, wie bei mir, negatives hervorbringt, so empfehle ich stattdessen Dinge wie Wertschätzung, Freude, Glück etc. für die Dinge zu empfinden, die man bereits besitzt.
“Ich freue mich so sehr darüber, dass ich … besitze ” Dies, wahrhaftig empfunden erzeugt positive Emotionen, welche positive Gedanken nach sich ziehen, was wiederum in positiven Situationen endet, über die man sich wiederum aus tiefstem Herzen freuen kann.
Übrigens gilt dies nicht nur für bereits vorhandene Dinge, auch für gewünschte Objekte kann man Wertschäztung empfinden.
Blockaden verhindern, dass wir die Dinge anziehen, die wir haben möchten.
Wenn wir wiederum das LOA mit der Gravitation vergleichen, dann sorgt diese dafür, dass ein Stein zu Boden fällt. Die Blockade in diesem Fall könnte ein Tisch sein, auf dem der Stein liegt, entfernt man den Tisch, fällt der Stein nach unten.
Blockaden im Bezug auf das LOA könnten Traumatische Erfahrungen, Glaubenssätze, Voreingenommenheit, Ängste, Zweifel, Weltbilder und dergleichen sein, die uns vor dem gewünschten Trennen, weil sie dem entgegenwirken.
* hier entsteht eine Art Lexikon zum “Gesetz der Anziehung” welches ständig erweitert wird.
Bevor Sie den Artikel lesen, denken Sie bitte kurz über folgende Fragen nach:
Inwieweit sind äußere Umstände verantwortlich für Erfolg und Mißerfolg?
Welche Faktoren spielen sonst noch eine Rolle?
Was ist das entscheidende Element für Erfolg?
Alle 2 Jahre gibt es bei uns im Ort ein großes Stadtfest, die komplette Innenstadt wird nach bestimmten Themen Dekoriert, es gibt eine vielzahl Attraktionen Bühnenprogramme, Showeinlagen und was man sich vorstellen kann.
Ein buntes Treiben in den Straßen, hier ein Bild des Geschehens, so geht es in nahezu jeder Straße zu:
Warum ich das erzähle? Nun, wie sie sehen befinden sich dort jede Menge Menschen (Kunden) die dort feiern, Party machen, den einen oder anderen über den Durst trinken, essen und sich amüsieren wollen. Gesäumt wird das ganze von unzähligen Ständen an denen von Weißbier über Frittierte Zwiebeln bis hin zur Reispfanne alles verkauft wird. Die Anbieter dieser Köstlichkeiten sind entweder professionelle Imbißstände oder zum Großteil Gastronomiebetriebe, Vereine oder auch Einzelhandelsgeschäfte, welche die Gunst der Stunde nutzen.
Das Interessante nun ist, dass einige Unternehmer ordentliche Gewinne eingefahren haben, andere hingegen haben sogar Miese gemacht. Erkennen Sie die Tragweite dieser Tatsache? Die selbe Zeit, der selbe Ort, die selben Kunden und dennoch völlig verschiedene Ergebnisse.
Sämtliche äußeren Umstände kann man in dieser Gleichung weg kürzen, die Anbieter hatten die volle Kontrolle darüber, wie sie ihre Verkaufsstände ausdekorieren, welche Produkte Sie anbieten, welche Preise sie verlangen und so weiter.
Welche Faktoren spielen sonst noch eine Rolle?
Nun war es nicht so, dass die Stände, die Verlust gemacht haben keinen Umsatz getätigt haben, gekauft wurde genug. Nur eben nicht alles, was bereit gehalten wurde. Vieles zuvor gekaufte bleibt übrig, bezahlt ist es schon, und verderbliche Sachen muss man nunmal wegwerfen, wenn sie nicht verkauft werden. So kann man auch ein paar hundert Euro Verlust einfahren. Auch die Präsentation der Speisen spielt eine Rolle, wenn das Produkt gut aussieht, dann ist jeder Käufer ein Werbeträger für die, die sehen was er da zu sich nimmt. Zu guter letzt kommt auch noch ein wenig Verkaufstalent hinzu, aber das führt hier zu weit.
Von einem Teilnehmer erfuhr ich, dass er, als er das erste mal mitgemacht hat, auch Verluste eingefahren hat, aber mittlerweile weiß er, worauf es ankommt. Und, er hat jedes mal mitgemacht, also scheinen 2 wichtige Faktoren für den Erfolg Erfahrung und Ausdauer zu sein, wobei es unmöglich ist, Erfahrungen zu sammeln, wenn man keine Ausdauer aufbringt.
Aber am wichtigsten:
Die innere Einstellung! Die innere Einstellung entscheidet darüber, ob sie nach dem ersten Hindernis aufgeben, oder ob sie weitermachen, ob sie Erfahrungen sammeln, oder Schuldige suchen, ob sie ins Handeln kommen, oder unverrichteter Dinge alles geschehen lassen. Die innere Einstellung erlaubt es Ihnen auch, hervorragend auf äußere Gegebenheiten folgerichtig zu reagieren.
Wenn Sie die Augen zu machen, was sehen sie? Nichts? Dann ist dieser Artikel die Lösung, damit auch Sie effektiv Visualisieren können.
Visualisierung ist eine der effektivsten Methoden, das Unbewußte zu reprogrammieren, denn es denkt in Bildern nicht sosehr in Worten.
Ich habe das Problem, dass ich nur sehr schwer geistige Bilder erschaffen kann, diese sind meist sehr dunkel, unscharf und lösen kaum Emotionen aus, die ja für eine erfolgreiche Visualisierung ebenso wichtig sind.
Vor ein paar Tagen kam mir nun die Idee, dass ich, wenn ich schon keine inneren Bilder zusammenbekomme, nehm ich einfach äußere. Dank Google kann man in kürzester Zeit zu jedem Thema die schönsten Bilder zusammensuchen.
Wenn Sie also von einer schönen Villa träumen, geben Sie “Villa” in das Suchfeld ein, klicken Enter und lassen sich dann auf der Ergebnisseite die Bilder anzeigen. Das Bild, welches Sie am inspirierenden finden, speichern Sie sich auf Ihrem Computer, drucken es aus und sehen es sich an, wann immer Sie Zeit und Muße dazu haben.
Kein Vision Board
Im Film “the Secret” von Rhonda Byrne wird die Technik des “Vision Board” vorgestellt, eine Pinwand auf der man eben die Fotos seiner Wünsche, Ziele usw. anbringt.
Dies hat 2 Nachteile:
1. jeder kann es sehen, und wenn dann da Bilder von einem druchtrainierten Männerkörpers hängen, kann das zu “unbequemen” Fragen führen, oder bestenfalls zu gut gemeinten, aber demotivierenden Äußerungen führen.
2. Man beschäftigt sich nicht intensiv damit, wenn es irgendwo an der Wand hängt, man schaut es zwar täglich an, aber nur flüchtig ohne Emotionen.
Das muss bei Ihnen natürlich nicht so sein, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass einVision Board bei mir nicht viel bringt, aus eben diesen Gründen.
Ein Buch
Eine bessere Alternative stellt ein kleines Notizbüchlein dar, welches Sie bestimmt irgendwo zu liegen haben, oder sich für kleines Geld im Schreibewarengeschäft besorgen können, es gibt da oft sehr hübsche Exemplare. Ein Gummiband sorgt bei meinem dafür, dass die Bilder nicht herausfallen können
Dort hinein lege ich die ausgedruckten Bilder und sehe Sie mir jeden Tag ein paar Minuten lang an und versuche, sie auch vor dem inneren Auge zu sehen, und zu verändern, damit Sie “meine” Bilder werden, dies gelingt mir immer besser und besser.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass im Buch auch jederzeit Notizen möglich sind, positive Veränderungen können festgehalten werden.
Zusammenfassung, konkreter Ablauf:
- Entscheiden Sie, was sie wollen
- Suchen Sie im Internet nach Bildern, Fotos und sonstigem, die Sie auf das gewünschte einstimmen, und Sie emotional berühren.
- Drucken Sie die Bilder aus, und legen Sie sie in ein kleines Notizbuch
- Wann immer sie etwas Zeit haben, vor allem vor dem Einschlafen und eventuell Morgens, sehen Sie sich die Bilder an und stellen Sich vor, wie es wäre, wenn Sie die Dinge besäßen.
- Fühlen Sie die Leichtigkeit, die Freude die sie empfinden würden, wenn das gewünschte Ihres wäre.
- Seien Sie gespannt, was in naher Zukunft alles passieren wird, wenn Sie diese Übung täglich praktizieren.
