Positives Denken wird oft mit Optimismus gleichgestellt, was auch bedeutet, dass die schlimmsten Dinge ihr gutes haben. Auch klingt bei dem ganzen ein wenig was von “rosaroter Brille” mit, und steht vermutlich deshalb gern in der Kritik.
Zweifelsohne gehört das in einem gesunden Verhältnis zum positivem Denken, aber nachdem ich nun fleissig das Masterkey System studiert habe bin ich diesbezüglich noch auf einen anderen Aspekt des positiven Denkens aufmerksam geworden:
Und zwar die Konzentration auf das, was man haben will, und nur auf das!
Es gibt in der Natur nichts negatives, man wird beispielsweise niemals einen Baum finden auf dem -20 Äpfel hängen. Für unser Unbewußtes ist somit das, was wir nicht haben wollen schwer zu begreifen, wenn wir keine Schulden mehr haben wollen, dann ist das für den bewußten Verstand zwar klar, was gemeint ist, aber was wir stattdessen wollen bleibt im Verborgenem.
Wenn Sie im Restaurant “Keinen Schweinebraten” bestellen, wird man sie vermutlich dumm anschauen und ihnen schlimmstenfalls einen Schweinebraten servieren, denn der Kellner wird das “nicht” vermutlich überhören, andererseits werden sie eventuell mit einem gelieferten Sauerbraten auch nicht gkücklich, wenn für Sie “kein Schweinebraten” eine Pizza bedeutet…
Auch im Umgang mit den Mitmenschen ist eine positive Ausdrucksweise von Vorteil, wenn Sie sagen, was sie wollen, anstatt das, was sie nicht wollen.
Anstatt “positiv” kann man also auch “konstruktiv” sagen.