Im Werbefilm zu ihrem online Erfolgskurs erklärt Vera F. Birkenbihl das Erfolgsgeheimnis #1. Sehr unterhaltsam und noch viel aufschlußreicher.



Bevor Sie den Artikel lesen, denken Sie bitte kurz über folgende Fragen nach:

Inwieweit sind äußere Umstände verantwortlich für Erfolg und Mißerfolg?

Welche Faktoren spielen sonst noch eine Rolle?

Was ist das entscheidende Element für Erfolg?

Alle 2 Jahre gibt es bei uns im Ort ein großes Stadtfest, die komplette Innenstadt wird nach bestimmten Themen Dekoriert, es gibt eine vielzahl Attraktionen Bühnenprogramme, Showeinlagen und was man sich vorstellen kann.

Ein buntes Treiben in den Straßen, hier ein Bild des Geschehens, so geht es in nahezu jeder Straße zu:

Warum ich das erzähle? Nun, wie sie sehen befinden sich dort jede Menge Menschen (Kunden) die dort feiern, Party machen, den einen oder anderen über den Durst trinken, essen und sich amüsieren wollen. Gesäumt wird das ganze von unzähligen Ständen an denen von Weißbier über Frittierte Zwiebeln bis hin zur Reispfanne alles verkauft wird. Die Anbieter dieser Köstlichkeiten sind entweder professionelle Imbißstände oder zum Großteil Gastronomiebetriebe, Vereine oder auch Einzelhandelsgeschäfte, welche die Gunst der Stunde nutzen.

Das Interessante nun ist, dass einige Unternehmer ordentliche Gewinne eingefahren haben, andere hingegen haben sogar Miese gemacht.  Erkennen Sie die Tragweite dieser Tatsache? Die selbe Zeit, der selbe Ort, die selben Kunden und dennoch völlig verschiedene Ergebnisse.

Sämtliche äußeren Umstände kann man in dieser Gleichung weg kürzen, die Anbieter hatten die volle Kontrolle darüber, wie sie ihre Verkaufsstände ausdekorieren, welche Produkte Sie anbieten, welche Preise sie verlangen und so weiter.

Welche Faktoren spielen sonst noch eine Rolle?

Nun war es nicht so, dass die Stände, die Verlust gemacht haben keinen Umsatz getätigt haben, gekauft wurde genug. Nur eben nicht alles, was bereit gehalten wurde. Vieles zuvor gekaufte bleibt übrig, bezahlt ist es schon, und verderbliche Sachen muss man nunmal wegwerfen, wenn sie nicht verkauft werden. So kann man auch ein paar hundert Euro Verlust einfahren. Auch die Präsentation der Speisen spielt eine Rolle, wenn das Produkt gut aussieht, dann ist jeder Käufer ein Werbeträger für die, die sehen was er da zu sich nimmt. Zu guter letzt kommt auch noch ein wenig Verkaufstalent hinzu, aber das führt hier zu weit.

Von einem Teilnehmer erfuhr ich, dass er, als er das erste mal mitgemacht hat, auch Verluste eingefahren hat, aber mittlerweile weiß er, worauf es ankommt. Und, er hat jedes mal mitgemacht, also scheinen 2 wichtige Faktoren für den Erfolg Erfahrung und Ausdauer zu sein, wobei es unmöglich ist, Erfahrungen zu sammeln, wenn man keine Ausdauer aufbringt.

Aber am wichtigsten:

Die innere Einstellung! Die innere Einstellung entscheidet darüber, ob sie nach dem ersten Hindernis aufgeben, oder ob sie weitermachen, ob sie Erfahrungen sammeln, oder Schuldige suchen, ob sie ins Handeln kommen, oder unverrichteter Dinge alles geschehen lassen. Die innere Einstellung erlaubt es Ihnen auch, hervorragend auf äußere Gegebenheiten folgerichtig zu reagieren.



Haben Sie Ziele?

Das ist schön, denn Sie helfen Ihnen, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen.

Wenn Ihr Ziel darin besteht, der beste Gitarrist der Stadt zu werden, dann erübrigt sich die Frage, ob Sie jetzt lieber  mit Freunden in die Kneipe gehen sollten, oder ob sie noch üben.

Wenn Ihr Ziel darin besteht, Ihren Freundeskreis zu erweitern, dann ist der Kneipenbesuch nicht unbedingt die schlechteste Wahl.

Wenn Sie noch keine Ziele haben, dann aber ran, schreiben Sie auf, was Sie erreichen wollen, und bewerten Sie künftige Entscheidungen danach, ob diese Sie Ihrem Ziel näher bringen oder nicht.

Sollten Sie wider besseren Wissens sich dagegen entscheiden, das zu tun, was sie ihrem Ziel näher bringt, dann ist entweder etwas mit Ihrem Ziel falsch (sie wollen es womöglich gar nicht, es ist nicht Ihr Ziel, sondern das des Chefs, Partners etc.) oder es ist der Hinweis auf eine innere Blockade, die erst aufgelöst werden muss, mit der Technik Ihrer Wahl, es gibt da einige.

Es mag zwar banal wirken, aber probieren Sie es einfach aus, prüfen Sie ihre künftigen Entscheidungen schlicht daran, ob Sie diese Ihrem Ziel näher bringen. Vor allem im geschäftlichen und beruflichen Umfeld ist diese Methode sehr aufschlussreich.

Eigene Erfahrungen zum Thema?

Kommentare sind willkommen.



Was ist Intuition?

Wikipedia schreibt über Intuition:

Eine Begabung, auf Anhieb eine gute Entscheidung treffen zu können, ohne die zugrunde liegenden Zusammenhänge explizit zu verstehen. http://de.wikipedia.org/wiki/Intuition

Unser bewusster Verstand nimmt nur einen sehr kleinen Teil der Informationen, die tagtäglich auf uns einströmen bewusst wahr, oder waren Sie sich, bevor ich sie gefragt habe, bewusst, wie ihre Beine den Boden berühren, ob Sie ihn berühren, ob die Beine überkreuzt sind oder was auch immer. 

Jetzt, wo Sie sich darauf besinnen, ist es klar, aber was war davor? Sie haben es lediglich unbewusst wahrgenommen. Erst, wenn Schmerzen aufgetreten wären, weil ihnen der Fuß “eingeschlafen” ist, dann hätten Sie bewusst darauf geachtet.

Die Kapazitäten unseres bewussten Verstandes sind sehr begrenzt,  wir wären bald überfordert, wenn wir alles bewusst wahrnehmen.

Beim Unbewussten ist das anders, wie ein riesiger Computer verarbeitet es alle eintreffenden Informationen, sortiert, bewertet und leitet nur das an unser Bewusstsein, was es als wichtig erachtet, oftmals auch nur durch ein Gefühl, welches wir dann Intuition nennen.

Stehen wir nun vor einer Entscheidung, dann greift das Unbewusste auf seine unerschöpflichen Ressourcen zurück, und liefert uns stets die bestmögliche Handlungsalternative.  Soweit die Theorie…

Aus dem Bauch, gegen die Wand!

Halt halt halt, werden Sie jetzt rufen, auf die Intuition kann man sich nicht immer verlassen, sonst gäbe es keine Fehlentscheidungen!

Doch, auf die Intuition kann man sich verlassen, leider hat sie aber noch eine böse Zwillingsschwester, und es ist unmöglich beide zu unterscheiden.

Die Schwester der Intuition nennen wir „Erinnerung“

Das Unbewusste automatisiert gerne, was in der Vergangenheit funktioniert hat, wird auch in der Zukunft funktionieren.

Ein kleines Kind in der Steinzeit flüchtet vor einem Säbelzahntiger, und überlebt. Einem Erwachsenen rettet dieses Verhalten ebenso das Leben, ohne dass er lange darüber nachdenken muss.

Es gibt keinen Grund , jemals anders auf diese Situation zu reagieren. So sind wir nun mal „verdrahtet“

Nun ist es so, dass nicht jede Erfahrung, die wir als Kind machten, auch dem Erwachsenen noch zum Vorteil gereicht, wer als Kind beispielsweise von einem anderen Kind schlecht behandelt wurde, der wird möglicherweise auch als Erwachsener ein schlechtes Gefühl haben, wenn er mit Menschen zu tun hat, die Ähnlichkeiten mit diesem Bösewicht aus Kindertagen aufweisen.

Dieses „schlechte Gefühl“ hat nun überhaupt nichts mit Intuition zu tun, es ist lediglich eine Erinnerung. Nur können wir das eine vom anderen nicht unterscheiden.

Ein ungutes Gefühl bei diesem Menschen bleibt…

Sie haben aber die  Möglichkeit, jede Erinnerung emotional zu neutralisieren, Sie löschen die Verknüpfungen, wenn Sie so wollen.

Stichwort: „Clearing“

Wie wir gehört haben, erzeugen bestimmte Situationen Gefühle, die absolut nichts mit der Tatsächlichen Situation zu tun haben, das ist tragisch, wenn es um Entscheidungen geht.

Der bewusste Verstand kann keine vernünftige Entscheidung treffen, das Unbewusste arbeitet ein altes Programm ab und wir treten auf der Stelle. Was wir brauchen ist „Klarheit“.

Eine der simpelsten Methoden, diese zu erlangen ist die Meditation, und zwar konzentrieren Sie sich dazu in einem ruhigem Moment eben auf das Problem, die Entscheidung oder was auch immer und werden sich der auftretenden Gefühle bewusst, und beobachten diese.

Falls Sie mit EFT oder ähnlichem vertraut sind, können Sie auch diese Techniken anwenden, nehmen Sie das, was ihnen am besten zusagt.

Am Ende vom Tag werden Sie feststellen, dass ihnen Entscheidungen immer leichter fallen, und dass diese erstaunlich oft die richtigen sind. Ihrem Bewussten Verstand sollten sie jedoch nach wie vor benutzen, wenn Sie innerlich aufgeräumt haben, dann kann auch er besser arbeiten.

Wenn Sie die Augen zu machen, was sehen sie? Nichts? Dann ist dieser Artikel die Lösung, damit auch Sie effektiv Visualisieren können.

Visualisierung ist eine der effektivsten Methoden, das Unbewußte zu reprogrammieren, denn es denkt in Bildern nicht sosehr in Worten.

Ich habe das Problem, dass ich nur sehr schwer geistige Bilder erschaffen kann, diese sind meist sehr dunkel, unscharf und lösen kaum Emotionen aus, die ja für eine erfolgreiche Visualisierung ebenso wichtig sind.

Vor ein paar Tagen kam mir nun die Idee, dass ich, wenn ich schon keine inneren Bilder zusammenbekomme, nehm ich einfach äußere.  Dank Google kann man in kürzester Zeit zu jedem Thema die schönsten Bilder zusammensuchen.

Wenn Sie also von einer schönen Villa träumen, geben Sie  “Villa” in das Suchfeld ein, klicken Enter und lassen sich dann auf der Ergebnisseite die Bilder anzeigen. Das Bild, welches Sie am inspirierenden finden, speichern Sie sich auf Ihrem Computer, drucken es aus und sehen es sich an, wann immer Sie Zeit und Muße dazu haben.

Kein Vision Board

Im Film “the Secret” von Rhonda Byrne wird die Technik des “Vision Board” vorgestellt, eine Pinwand auf der man eben die Fotos seiner Wünsche, Ziele usw. anbringt.

Dies hat 2 Nachteile:

1. jeder kann es sehen, und wenn dann da  Bilder von einem druchtrainierten Männerkörpers hängen, kann das zu “unbequemen” Fragen führen, oder bestenfalls zu gut gemeinten, aber  demotivierenden Äußerungen führen.

2. Man beschäftigt sich nicht intensiv damit, wenn es irgendwo an der Wand hängt, man schaut es zwar täglich an, aber nur flüchtig ohne Emotionen.

Das muss bei Ihnen natürlich nicht so sein, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass einVision Board bei mir nicht viel bringt, aus eben diesen Gründen.

Ein Buch

Eine bessere Alternative stellt ein kleines Notizbüchlein dar, welches Sie bestimmt irgendwo zu liegen haben, oder sich für kleines Geld im Schreibewarengeschäft besorgen können, es gibt da oft sehr hübsche Exemplare.  Ein Gummiband sorgt bei meinem dafür, dass die Bilder nicht herausfallen können

Dort hinein lege ich die ausgedruckten Bilder und sehe Sie mir jeden Tag ein paar Minuten lang an und versuche, sie auch vor dem inneren Auge zu sehen, und zu verändern, damit Sie “meine” Bilder werden, dies gelingt mir immer besser und besser.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass im Buch auch jederzeit Notizen möglich sind, positive Veränderungen können festgehalten werden.

Zusammenfassung, konkreter Ablauf:

  1. Entscheiden Sie, was sie wollen
  2. Suchen Sie im Internet nach Bildern, Fotos und sonstigem, die Sie auf das gewünschte einstimmen, und Sie emotional berühren.
  3. Drucken Sie die Bilder aus, und legen Sie sie in ein kleines Notizbuch
  4. Wann immer sie etwas Zeit haben, vor allem vor dem Einschlafen und eventuell Morgens, sehen Sie sich die Bilder an und stellen Sich vor, wie es wäre, wenn Sie die Dinge besäßen.
  5. Fühlen Sie die Leichtigkeit, die Freude die sie empfinden würden, wenn das gewünschte Ihres wäre.
  6. Seien Sie gespannt, was in naher Zukunft alles passieren wird, wenn Sie diese Übung täglich praktizieren.

Positives Denken wird oft mit Optimismus gleichgestellt, was auch bedeutet, dass die schlimmsten Dinge ihr gutes haben. Auch klingt bei dem ganzen ein wenig was von “rosaroter Brille”  mit, und steht vermutlich deshalb gern in der Kritik.

Zweifelsohne gehört das in einem gesunden Verhältnis zum positivem Denken, aber nachdem ich nun fleissig das Masterkey System studiert habe bin ich diesbezüglich noch auf einen anderen Aspekt des positiven Denkens aufmerksam geworden:

Und zwar die Konzentration auf das, was man haben will, und nur auf das!

Es gibt in der Natur nichts negatives, man wird beispielsweise niemals einen Baum finden auf dem -20 Äpfel hängen.  Für unser Unbewußtes ist somit das, was wir nicht haben wollen schwer zu begreifen, wenn wir keine Schulden mehr haben wollen, dann ist das für den bewußten Verstand zwar klar, was gemeint ist, aber was wir stattdessen wollen bleibt im Verborgenem.

Wenn Sie im Restaurant “Keinen Schweinebraten” bestellen, wird man sie vermutlich dumm anschauen und ihnen schlimmstenfalls einen Schweinebraten servieren,  denn der Kellner wird das “nicht” vermutlich überhören, andererseits werden sie eventuell mit einem gelieferten Sauerbraten auch nicht gkücklich, wenn für Sie “kein Schweinebraten” eine Pizza bedeutet…

Auch im Umgang mit den Mitmenschen ist eine positive Ausdrucksweise von Vorteil, wenn Sie sagen, was sie wollen, anstatt das, was sie nicht wollen.

Anstatt “positiv” kann man also auch “konstruktiv” sagen.

Dieser Artikel beschreibt eine hervorragende Methode, wie Sie durch Konzentration auf Ihre Probleme  mehr Klarheit erlangen können, und ganz nebenbei Ihre Probleme verschwinden lassen.

Es versteht sich von selbst, dass sie die gemachten Erfahrungen und neuen Herangehensweisen mit Ihrem gesunden Menschenverstand nochmals prüfen, und bei gesundheitlichen Problemen in jedem Fall ihren Arzt fragen!  Ich übenehme keinerlei Haftung! Die Anwendung der Tipps erfolgt in jedem Fall auf eigene Gefahr!

Was sind Probleme überhaupt?

Bei Wikipedia liest man:
Ein Problem (gr. πρόβλημα próblema „das, was [zur Lösung] vorgelegt wurde“) nennt man eine Aufgabe oder Streitfrage, deren Lösung mit Schwierigkeiten verbunden ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Problem

Probleme sind also dazu da, dass wir sie lösen. Das macht die Sache nicht viel besser, aber zumindest kann man aus der Wortherkunf ableiten, dass es für jedes Problem auch eine Lösung gibt. Diese Lösung  gilt es, durch Konzentartion auf das Problem zu finden.

Aber man soll doch positiv denken und sich nicht auf negative Dinge wie  Probleme konzentrieren!

Das ist richtig, sofern es um Probleme geht, die noch gar nicht existieren. Wenn Sie mit dem Auto fahren, und sich die herrlichsten Unfälle vorstellen, und was weiss ich nicht noch alles schreckliche passieren kann, dann ist es wahrscheinlicher tatsächlich einen Unfall zu bauen, als wenn Sie sich auf den aktuellenVerkehr konzentrieren.

Hier beschäftigen wir uns aber mit Problemen, die nun mal schon da sind. Wenn Ihr Auto nicht anspringt, dann schadet es zar nicht, sich ein fahrendes Auto vorzustellen,  aber die Batterie oder der Tank wird deshalb auch nicht voll, je nachdem was die Ursache sein mag.

Yoga Technik: Samyama

Unter “Samyama” versteht man, sehr vereinfacht ausgedrückt, das konzentrieren auf bestimmte “Objekte” um so zu größerer Erkenntnis zu gelangen. Wie gesagt, das ist sehr vereinfacht ausgedrückt, soll aber hier ausreichen. In unserem Fall konzentrieren wir uns eben auf das Problem, setzen Sie sich in einen bequemen Stuhl, entspannen Sie sich und denken Sie intensiv an das jeweilige Problem.

  • Abstand gewinnen: Nehmen Sie das Problem wahr, aus verschiedenen Blickwinkeln, welche Ursachen könnte es haben usw.  Betrachten Sie es, als ob es jemand anderer haben würde, was würden Sie ihm raten?
  • Raum für Lösungen: Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn das Problem gelöst wäre. Was wäre anders? Wie würden Sie sich fühlen?
  • Inspiration: Vielleicht haben Sie ja während sie das Problem betrachten einen Geistesblitz, welcher Ihnen die Lösung präsentiert. Das kann auch einige Tage später passieren, einfach so aus dem Nichts.
  • Ist es wirklich ein Problem? Möglicherweise sehen Sie die Sache nur als Problem an, in Wirklichkeit könnte es eine große Chance für Sie bedeuten, eben dieses Problem zu haben.
  • Ist es vielleicht sogar sinnvoll? Ein vermeintliches Problem kann auch sein gutes haben, ein Jobverlust, so schmerzlich er sein mag eröffnet neue Berufliche Möglichkeiten etc.

Übung:

  • Wählen Sie ein Problem, welches Sie gerne gelöst haben möchten
  • Setzen Sie sich gemütlich hin und entspannen Sie sich
  • Stellen Sie sich das Problem vor und verbinden Sie sich geistig mit ihm.
  • Akzeptieren Sie es, es ist nunmal da.
  • Lassen Sie die Situation auf sich wirken.
  • Überlegen Sie, was wäre, wenn es nicht mehr vorhanden wäre, wie würden Sie sich fühlen?
  • Betrachten Sie das Problem auch mal als Hinweis, ähnlich den Kontrolllämpchen in Ihrem Auto.
  • Seien Sie offen für neue Impulse, sie werden sich wundern, wie einfach die Lösung manchmal sein kann, und sie wird ihnen zukommen, vermutlich nicht gleich aber bald.

Ich freue mich auf Erfahrungsberichte Ergänzungen und weitere Anregungen bzw. Fragen.

Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar!

Dann wär ich …

Ja was wäre ich denn dann?

Schreiben Sie mal alles auf, was ihnen in den Sinn kommt, was möchten Sie wirklich, und was hindert Sie konkret daran?

Kleiner Tipp: Sie alleine haben die Verantwortung für Ihr Leben, wenn das „wenn“ im Einflussbereich einer anderen Person liegt, dann nur, wie Sie es Ihr unbewusst erlaubt haben!

Wenn Sie Ihre Liste fertig haben, sehen sie doch mal nach, ob sie nicht doch was ändern können, und ob die “wenns” wirklich so schwerwiegend sind, dass sie Sie von Ihren Träumen trennen.

Scheinbar hat irgend ein Witzbold den Leuten erzählt, dass heute der letzte Tag für eine sehr lange Zeit sein wird, an dem die Geschäfte geöffnet haben.

Anders kann ich mir die überfüllten Supermärkte und noch volleren Einkaufswägen nicht erklären.

An solchen Tagen bricht wohl der “Jäger und Sammler” wieder bei vielen Zeitgenossen durch, was ja für die Wirtschaft auch nicht so ganz verkehrt ist. Samstag wirds dann wohl nochmal so richtig wild, da hatten ja die Geschäfte am Vortag geschlossen, und die nächsten beiden Tage ebenfalls.

Ich frage mich, wie die Leute das früher so gemacht haben, ohne 7 Supermärkte in jeder Kleinstadt (wie der unsrigen) mit Öffnungszeiten von 8 bis 18 Uhr Wochentags und nem Einkaufskorb, den man meist mangels Auto nach Hause trug oder auf dem Fahrrad transportierte.

Nun ja, ich werd jetzt dann auch noch ein wenig Konsument spielen, und mich weiter wundern.

Dieser Artikel hilft, die richtige Sitzposition für die Mediation zu finden.

Denkt man an Mediation, so sieht man meist einen schlanken, durchtrainierten Menschen kreuzbeinig oder im Lotus Sitz regungslos verharrenden Menschen in einer bezaubernden, mysthisch anheimenden Umgebung vor dem inneren Auge.

Betrachtet man sich dann selbst und die unaufgeräumte Bude, so mag die Kluft zwischen “Soll” und “Ist” Zustand zu groß erscheinen, als das man wirklich “richtige” Meditation praktizieren könnte.

Ein ordentlicher, gemütlicher Raum schadet nicht, auch ist der kreubeinige Sitz nicht das verkehrteste, allerdings geht es bei der Meditation darum, die Ruhe und die Stille zu genießen, das geht nicht, wenn der Rücken schmerzt, oder die Beine einschlafen.

Als Regel gilt: “Die Sitzhaltung sollte ruhig und angenehm sein“, nach Patanjali, sei es nun ein Sessel, Stuhl, Meditationsbänkchen, Kissen etc.

Viele Anregungen finden sich z.b. hier:

http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Meditation-sitz.html

DSC_1299Wichtig ist, sich nicht von falschen Vorstellungen über die richtige Sitzhaltung abbringen zu lassen, lieber ne halbe Stunde im Sessel meditieren, als überhaupt nicht im Schneidersitz, weils weh tut.

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