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Dieser Artikel hilft, die richtige Sitzposition für die Mediation zu finden.

Denkt man an Mediation, so sieht man meist einen schlanken, durchtrainierten Menschen kreuzbeinig oder im Lotus Sitz regungslos verharrenden Menschen in einer bezaubernden, mysthisch anheimenden Umgebung vor dem inneren Auge.

Betrachtet man sich dann selbst und die unaufgeräumte Bude, so mag die Kluft zwischen “Soll” und “Ist” Zustand zu groß erscheinen, als das man wirklich “richtige” Meditation praktizieren könnte.

Ein ordentlicher, gemütlicher Raum schadet nicht, auch ist der kreubeinige Sitz nicht das verkehrteste, allerdings geht es bei der Meditation darum, die Ruhe und die Stille zu genießen, das geht nicht, wenn der Rücken schmerzt, oder die Beine einschlafen.

Als Regel gilt: “Die Sitzhaltung sollte ruhig und angenehm sein“, nach Patanjali, sei es nun ein Sessel, Stuhl, Meditationsbänkchen, Kissen etc.

Viele Anregungen finden sich z.b. hier:

http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Meditation-sitz.html

DSC_1299Wichtig ist, sich nicht von falschen Vorstellungen über die richtige Sitzhaltung abbringen zu lassen, lieber ne halbe Stunde im Sessel meditieren, als überhaupt nicht im Schneidersitz, weils weh tut.



In diesem Artikel zeige ich eine Methode, wie du es schaffst, die Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Eine der wichtigsten Fähikgeiten, die wir lernen können besteht in der Meditation.

Einfach mal ne halbe Stunde dasitzen und nichts tun, nichtmal denken.

Wer sich darin versucht, wird bald feststellen, dass ständig neue Gedanken kommen und gehen, wie sie lustig sind.

Zu Beginn der Praxis mag das nicht viel ausmachen, geht es zu Anfang erst darum, einfach mal längere Zeit still zu sitzen, um sich daran zu gewöhnen. Wenn das gut klappt, geht es daran, die Gedanken abzuschalten.

Ich bin wie folgt vorgegangen:

  • Grundsätzlich erstmal verfolgen, welche Gedanken so daherkommen.
  • Diese dann kommentieren, und ein bischen ins lächerliche ziehen
  • Diese und noch viel mehr erwarten
  • Aktiv Gedanken produzieren

Das sieht dann so in etwa aus:

….das Auto dürfte mal wieder sauber gemacht werden…

Oh, super, jetzt sitz ich hier, versuche eins mit dem Unendlichem zu werden, und mir fällt nichts besseres ein, als dass das Auto sauber gemacht werden sollte, spitze!

Jetzt müssen wir aber unbedingt noch darüber nachdenken, ob wir noch Zahnpasta brauchen und wieviel Katzenfutter im Haus ist, nicht zu vergessen, dass Oma nächsten Monat Geburtstag hat, und heuer auch schon wieder Weihnachten ist….

So, jetzt fällt mir nichts mehr ein, bitte sofort den nächsten Gedanken liefern, ich warte so lange.

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Du kannst Dir auch noch einen kleinen Helfer “installieren”, ich stelle mir vor, ein kleines Gnömlein stellt diese Fragen, kommentiert, bewertet und wartet auf den nächsten Gedanken, am besten noch mit der nervigsten Stimme, die man sich vorstellen kann, einfach mal eine beliebige Kindersendung angucken, dort findet man genug Inspiration.

Der kleine Kerl ist sehr praktisch, schon nach kurzer “Einarbeitungszeit” versieht er seinen Dienst im Hintergrund, und du kannst dich in Ruhe auf die Meditation konzentrieren.

 

Viel Spass beim ausprobieren, und wie immer:

Kommentare erwünscht!



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